Garagen und Fertiggaragen

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Warum der Baustoff Stahl?

Umweltfreundlich, kostengünstig und variabel

Viele Anforderungen werden heute an Hochleistungsbaustoffe gestellt. Hohe Tragfähigkeit und variable Nutzungsmöglichkeit, Wirschaftlichkeit und gute Recyclingeigenschaften sind die entscheidenden Kriterien bei der Auswahl moderner Baustoffe.Stahl der Baustoff für Fertiggaragen Linienförmige Tragkonstruktionen und raumschließende Leichtbauelemente aus Stahl erfüllen diese Ansprüche in hervorragender Weise. Die größsten vom Menschen erschaffenen Bauwerke nutzen die Vorzüge die der Baustoff Stahl liefert. Ingeniuere von kilometerlangen Brücken und mehreren hundert Meter hohen Gebäuden wissen warum nur Stahl als Baustoff für Ihre Projekte in Betracht kommt. Konsequent weitergedacht ist es also sinnvoll sich die positiven Eigenschaften des Stahlbaus auch im Fertigbau und speziell im Fertiggaragenbau zu Nutze zu machen.

Die wichtigsten Vorteile von Stahl sind:

  • Hohe Tragkraft
  • Wirtschaftlichkeit
  • Variable Nutzungsmöglichkeit
  • Recyclingfähig

In vielen Anwendungen ist Stahl heute nicht mehr wegzudenken. Als Werkstoff für Autokarosserien, Brücken- oder Gebäudearchitekturen hat er eine lange Tradition und ist im Bezug auf seine mechanischen und physikalischen Eigenschaften oft unschlagbar.

Haltbarkeit durch Verzinkung

Lebensdauer von Stahlgaragen deutlich verlängern

Die Lebensdauer der Stahlanwendungen hängt jedoch entscheidend vom Korrosionsschutz ab – denn ohne diesen Schutz rostet Stahl. „Zink statt Rost“ ist die Antwort auf diese Problemstellung. Eine feuerverzinkte Autokarosserie gilt z.B. im Karosseriebau als Qualitätsplus. Die Schutzdauer der Zinküberzüge auf Stahlteilen verlängert die Lebensdauer um Jahrzehnte. So leistet Zink einen wertvollen Beitrag zum Erhalt von Werten und verhindert, dass Stahlanwendungen frühzeitig ersetzt werden müssen.

„Zink statt Rost“

Die Schutzwirkung des Zinks ist sowohl passiv als auch aktiv. Neben der rein physikalischen Trennschicht, die Zink zwischen Stahl und der korrosiven Umgebung bildet, sind es die elektrochemischen Eigenschaften des Zinks, die bewirken, dass bei einer mechanischen Verletzung der Schutzschicht nicht Stahl sondern Zink korrodiert. Es kommt zum sogenannten „Selbstheilungseffekt“ der Schutzschicht dort, wo sich die Korrosionsprodukte des Zinks wiederum schützend anlagern. Zinkschichten auf Stahl können auf unterschiedliche Weise aufgebracht werden. Beim Stück- und Bandverzinken wird der Stahl in schmelzflüssiges Zink getaucht. Am kalten Stahl „friert“ eine Zinkschicht an, die mit dem Stahl eine metallische Verbindung eingeht und so fest haftet. Bei der sogenannten Feuerverzinkung werden die Stahlteile zunächst entfettet und gespült. In verdünnter Salzsäure werden sie anschließend gebeizt. Die Oberfläche wird in einem sogenannten Fluxbad aktiviert bevor das Bauteil in schmelzflüssiges Zink mit einer Temperatur von 440 bis 460°C eingetaucht wird. (Quelle: http://www.initiative-zink.de)

Stahl oder Beton?

Welcher Baustoff ist der bessere für eine Fertiggarage?

Beton ist neben Stahl einer der verbreitesten Werkstoffe im Bauwesen. Seine einzigartige Eigenschaft, sich nahezu in jede Form bringen zu lassen macht Beton zum Universaltalent im Fertigbau.

Beton hat im Vergleich zur Druckfestigkeit nur eine Zugfestigkeit von 10 %. Stahl besitzt dagegen eine hohe Zugfestigkeit. Der entscheidende Gedanke beim Baustoff Beton ist es daher, auf Zug beanspruchte Stellen eines Bauteils mit Stahl zu verstärken, also zu bewehren, und in den übrigen Bereichen die Druckfestigkeit des Betons auszunutzen. Das heißt, dass sich in den Wänden, der Garagendecke und des Garagenboden Stahlmatten befinden um den Beton die bewünschten Eigenschaften zu geben. Aufgrund dieser Technik spricht man auch von Stahlbeton. Bewehrter Stahl ist nicht korrosionsgeschützt. Dieser Umstand ist auch kein Problem, da der Beton enthaltende Zement alkalische Eigenschaften hat und bei ausreichender Überdeckung des Stahls einen Korrusionsschutz bietet bei einem ph-Wert von 10-12.

Vergleich Lebensdauer Beton zu StahlDie dem Stahlbeton nachgesagte Anfälligkeit zur Rissbildung ist aufgrund des Tragverhaltens bei dem Verbundbaustoff Stahlbeton im Regelfall möglich und zulässig. Eine konstruktive Maßnahme gegen zu große Rissbreiten ist das Einlegen einer ausreichenden Bewehrung, die die Risse zwar nicht verhindert, aber dafür sorgt, dass statt einiger weniger, breiter Risse entsprechend mehr aber schmale und somit ungefährliche Risse entstehen. Problematisch kann die Rissbildung hingegen sein, wenn Feuchtigkeit eindringt und den Bewehrungsstahl erreicht, der ja keinen Korrosionsschutz besitzt. Die Folge ist eine deutliche Verkürzung der Lebensdauer des Stahlbetons, bzw. Instandsetzungsmaßnahmen. Selbst die Forschung und Wissenschaft ist auf diese Problematik schon frühzeitig aufmerksam geworden und setzt sich intensiv mit dieser Problematik auseinander (siehe auch: Technische Universität München).

Aus bauphyikalischer Sicht ist Stahl mit ausreichendem Korrosionsschutz sicherlich die bessere Wahl als Baustoff für eine Fertiggarage, da er die negativen Eigenschaften von Stahlbeton vermeidet.

...unschlagbar!

Selbst Deutschlands Betongaragenhersteller Nr. 1 hat die Vorteile des Baustoff Stahls für sich entdeckt.

Eine Modernisierung der Betongarage erfolgt mit dem nachträglichen Dachaufbau der modernen Stahlgarage Link: Im Betongaragenbereich ist die Frage wie schnell die Garage undicht wird und nicht wie lange Sie dicht bleibt.

Schutzdauer Verzinklung

Hohe Lebensdauer und Dauerhaftigkeit von verzinkten Stahl als Baustoff im Bauwesen.






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Fertiggaragen FAQ






 

Stahl der moderne Baustoff für Fertiggaragen